Gemeindeabende »Predigt im Gespräch«

Die Gemeindeabende »Predigt im Gespräch« mit Pfarrerin Cornelia Kulawik, immer am letzten Dienstag im Monat von 20.00 bis 21.30 Uhr in der St.-Annen-Kirche, im Winter im Sitzungsraum Thielallee 1+3, werden hauptsächlich den Predigttext eines der kommenden Sonntage mit seinen biblisch-theologischen Hintergründen ins Gespräch bringen. Daneben soll aber auch ein Blick auf die anderen biblischen Lesungen geworfen werden. Das Wochenlied und der Wochenpsalm werden zu Beginn, ein weiteres Lied und das Vaterunser zum Abschluss gesungen und gebetet. 

 

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August 2017
Dienstag, 29. August 2017
20:00 Uhr – 21:30 Uhr, St.-Annen-Kirche
Predigt im Gespräch

Am

29.

August wird

es um die gottesdienstlichen Texte am 3.September, dem 12. Sonntag

nach Trinitatis, gehen.


„Die

Sprachlosen macht er redend“: Die Geschichte von der Heilung eines

Taubstummen als Evangelium des Sonntags (Markus 7,31–37) zeigt die

heilende Kraft von Zuwendung und

Nähe auf. „Auf diesem Ohr ist er taub.“ „Mir verschlägt es

die Sprache.“ Inwieweit ist diese Geschichte wörtlich als

körperliche Heilungsgeschichte und inwieweit ist sie symbolisch zu

interpretieren? Wie verstehen wir Heilungswunder heute?

Predigtgrundlage ist in diesem Jahr ein Abschnitt aus dem

Prophetenbuch Jesaja (Kapitel 29,17–24). In diesem Text kommt die

Hoffnung auf Gottes messianische Heilszeit zum Tragen: „ Zu der

Zeit werden die Tauben hören die Worte des Buches und die Augen der

Blinden werden aus Dunkel und Finsternis sehen.“ Wie wird hier

„Taubheit“ und „Blindheit“ verstanden?

 

 

                                                                    Pfarrerin

Dr.Cornelia Kulawik


September 2017
Dienstag, 26. September 2017
20:00 Uhr – 21:30 Uhr, St.-Annen-Kirche
Predigt im Gespräch

 Am 26. September werden die biblischen Texte des Erntedankfestes bedacht,       das wir am 1. Oktober feiern.                                                                                               Das Evangelium dieses Sonntages (Lukas 12,15–21) spricht eine Warnung aus: „Seht zu und hütet euch vor aller Habgier, denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.“ Und der Predigttext in diesem Jahr akzentuiert die ethische Verantwortung, die wir für Notleidende haben: „Brich den Hungrigen dein Brot und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus!“ (Jesaja 58,7–12). Erntedank: Die Dankbarkeit für alles, was uns in Fülle gegeben ist, will uns zum Teilen befähigen. Wie weit kann unsere Freigiebigkeit gehen? Wo sind die Grenzen?

                                                                 Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik 

             


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